Lass die Liebe dein Spiegel sein



































Raus aus dem Widerstand, rein ins (neue) Leben!





























































































































































Der Herzbaum und sein Eselchen, eine Parabel des Lebens!
















Selbstliebe, so ein oft genutztes, BEnutztes Wort. Ein Wort, dass wir alle in seiner ganzen Tragweite noch gar nicht erfassen können, und was es mit uns macht uns selbst wirklich wahrhaftig, wertfrei, frei von allen Vorstellungen und Interpretationen von uns, zu lieben.

Dies im Ansatz zu erfahren, vermag der, der schon einmal in seine eigene Essenz eingetaucht ist, der, der sich in seinem eigenem, kraftvollem, strahlendem Licht erkannt hat. Der, der bereit war diese überwältigende Größe, Macht und Strahlkraft seines Selbst anzunehmen, hat ganz von Selbst all seine Seelenrollen die er je gelebt hat wieder integriert. Den verletzten Krieger ebenso wie den verstummten Weisen, den vom Glauben abgefallenen Priester, als auch den vom Thron gestürzten König.

Ab einer gewissen Seelenreife hat man die Aufgabe der Karma Lösung erfüllt und man darf den nächsten Schritt gehen, die Erlösung der karmischen Traumen. Jene Momente der Seele, die in der jeweiligen Seelenrollen die sie in diesem Leben eingenommen hat und zur Vollendung führen wollte, die dann aber letztendlich von so traumatischer Tragweite war, dass die Seele dieses Trauma gespeichert hat, um es zu einem anderen Zeitpunkt anzusehen und aufzulösen, dann nämlich, wenn sie die dafür notwendige Reife erfahren hat. 

In solchen Momenten komme oft ich ins Spiel, denn es ist eine meiner Seelenaufgaben diese alten Seelen von ihrem karmischen Trauma zu befreien, damit sie heil wird, also in ihrer Ganzheit erstrahlen darf.

Es ist eine Aufgabe die mich ehrfürchtig und demütig macht und so unendlich dankbar, wenn sich dann Schleusen öffnen und der Mensch wieder heil ist und seine weiteren Entwicklungsschritte setzen kann ohne der Blockade des karmischen Traumas. Ich könnte Bände füllen, von dem was da geschieht und doch will ich es nicht aufschreiben, weil es so ureigen und heilig ist. 

Erkenne dich Selbst in der Liebe, hierfür führt der Weg über dein Gegenüber. Und dabei ist dein Gefühl der Liebe dein Maßstab. Dein Gegenüber spiegelt dir nur, ob du dich liebst und in welchen Aspekten. 

Ich bin Liebe und ströme unentwegt Liebe aus. Stehe ich Menschen gegenüber so spüre ich diese Liebe, mal mehr mal weniger. Es gibt Menschen da sprudel ich förmlich über vor Liebe, dann sehe ich mir an was ich an diesem Menschen so sehr liebe und bewundere und dann schmunzle ich, weil ich es Selbst ja bin, die sich mir gegenüber ergießt. So lerne ich mehr und mehr Wertschätzung und Achtung mir gegenüber und erkenne wieviele großartige Aspekte und Wesenszüge ich in mir vereine. Und dieses Erkennen lässt mich wachsen und noch dankbarer sein für jede meiner Begegnungen. Jede Liebe, egal wie zart oder mächtig sie ist, ist ein Spiegelgeschenk meiner Seele, damit ich sie nie aus den Augen verliere 🙏❤️


Raus aus dem Widerstand, und rein in dein Leben! Wer bin ich wirklich und was will ich?


Kaum denke ich bei mir angekommen zu sein, sehe ich mich schon wieder meilenweit von mir entfernt.

Nein, ich bin nicht unzufrieden mit mir, im Gegenteil, ich finde meine Entwicklung geradezu grandios, und das meine ich wirklich vom Herzen positiv und keineswegs ironisch. 

Ich presche nun nur anscheinend mit 7 Meilen Stiefeln vorwärts, immer meiner noch lichteren Version entgegen.

Ankommen, in der Akzeptanz zu mir selbst, privat in meiner Beziehung und in meinem Freundeskreis, beruflich und was bei mir ja lange Zeit nicht so war, auch Wohnsitz mäßig. Zur Info, in mir lebt ein Zigeunergen, auf das ich auch sehr stolz bin, das mir im Laufe meiner 50 Lenze 22 Umzüge bescherte. 

Bevor ich in diesem Ankommen eintauchte, wusste ich noch nicht einmal wie wichtig das für mich sein würde. Ja, wie denn auch, wenn man es ja auch gar nicht anders kennt. 

Und mit diesem Ankommen kam zuerst das Erkennen meiner „Ich bin Realität“, aber es begann eben auch parallel mein nächster Entwicklungsschritt - der zu erkennen was ich wirklich möchte.

Ich muss gestehen, dass mir da meine Raunachtsrituale schon sehr geholfen haben, die  Ich jedes Jahr aufs Neue zelebriere. 

Schreibe dir 13 Wünsche auf, diese gehen das Jahr darauf in Erfüllung, 1 Wunsch für jedes einzelne Monat der dir dann vom Universum erfüllt wird, und für einen Wunsch, den 13. bist du selbst verantwortlich. Diesen Wunsch kannst du dann auch schriftlich aufbewahren, alle anderen werden zu den Raunachtsabenden rituell verbrannt. 

Soweit zum Prozedere, bei mir darf alles immer leicht und ohne Schischi sein. 

Leicht? Pah, dass ich nicht lache, denn schon alleine die 13 Wünsche stellten mich die ersten Jahre vor einer meiner größten Herausforderungen, zumal es ja darum ging, nur Wünsche für sich selbst zu formulieren.

Ich muss schmunzeln, wenn ich zurück denke, an jenen Moment da ich zum ersten Mal von diesem Ritual hörte und so bei mir dachte: „Was nur 13 Wünsche?“

Das war bevor man mir sagte, dass diese nur mit mir zu tun haben dürften, also ich durfte mir ja nichts für meine Liebsten wünschen. Und ab da wurde es tricky – wohlgemerkt damals, vor, ich weiß gar nicht wievielen Jahren, ich dieses Ritual zu aller erst durchgeführt habe.

Und wieder schieben sich meine Mundwinkel nach oben, wenn ich meine Gedanken in die Vergangenheit schweifen lasse und ich die gedanklichen Schweißperlen auf der Stirn meines damaligen Ehemannes und mir sehe, weil wir krampfhaft nach 13 Wünschen Ausschau hielten.

Und ja, sie erfüllten sich, zumindest die, an die ich mich noch erinnern konnte und vor allen Dingen jener, den ich mir selbst erfüllen darf – Jahr für Jahr – dieses Jahr ist es im Übrigen: „Beziehung, in harmonischer, wachsender und von Liebe begleitender Beziehung sein mit mir und meinem Partner“ 

Kurzum, damals erkannte ich, wie wenig ich für mich erwünschte, wie wenig ich überhaupt von meinen Wünschen wusste. Ja, ich wusste ja noch nicht einmal was ich wollte, wie konnte ich denn dann von mir verlangen zu wissen wer ich bin, wenn ich noch nicht einmal wusste was ich will?

Diesen Schuhen bin ich entwachsen, doch es dauerte ein paar Zeitfenster bis dies in jede meiner Zellen Einzug hielt. 

Wiederhole etwas 21x, dann hat es dein Unterbewusstsein auch gefressen.

Gott sei Dank, musste ich dafür jetzt keine 21 Jahre mehr üben :) 

Also ich dachte bis vor Kurzem ich weiß zur Gänze wer ich bin und vor allem auch Wieviele, und ich nahm jede Instanz von mir an, sah sie mir an, schenkte ihr Aufmerksamkeit und vor allen Dingen Liebe. 

Und dann tauchte sie auf – die Revolutionärin, die Widerständlerin, das aufbegehrende Pubertier.

Erst ganz sachte, so dass ich über sie schmunzeln konnte. Ich ließ sie, also mich, in ihrer Widerstandswutsuppe einmal kurz vor sich hinköcheln, bevor ich sie, also auch wieder mich, abholte und in meine eigene Energie abtauchte.

Dies war die Zeit des  1.Lockdowns, der angezüchteten, generalisierten Angststörungen, die Zeit der Verschwörungstheoretiker und Denunziantentums.

Ich sah mich schon als neuzeitliche Jean d´Arc Mistgabel schwingend gen die Obrigkeit los ziehen, an vorderster Front, bereit mein Leben dafür zu lassen, für das wofür ich einstehe.

Hm, aber was war denn das gleich? Angstfreiheit? Freiheit generell, ja, es ging mir um meine Freiheit das zu tun, was ich JETZT tun möchte. Und der böse Papa ( Vater Staat) sagte mir aber, ich darf nur tun, was er sagt, was ich tun darf. Und das obwohl ich doch immer so brav war, und immer alles getan habe um ein liebes Mädchen zu sein. Die anderen waren doch böse, und ich darf es ausbaden. 

Ja, so dachte mein kleines Pubertier in mir, bis ich erkannte, die Grenzen und die Begrenzungen sind ja nur in meinem Kopf, denn ganz ehrlich, für mich persönlich hatte sich ja nichts geändert. Mein Geschäft lief ja weiter, trotz Lockdown, denn ich verlegte meinen Verkaufsraum einfach ins Netz, sozusagen auf die www – feinstoffliche Ebene. Und ganz ehrlich, hätte ich wirklich ins Ausland fahren wollen, dann hätte ich es getan, zwar mit erheblichen Umständen, aber wenn ich etwas möchte und es mir wichtig ist, dann gelingt mir auch immer alles. Ich habe ja das große Glück, mich schon frei gestrampelt zu haben, und mir sitzt kein Arbeitgeber mehr im Nacken, der mir zusätzlich zum Staat noch sagt wann ich wo hinfahren darf und ob ich es überhaupt darf und unter welchen Voraussetzungen.

Ja, ich weiß, da habe ich in euren Augen leicht reden, aber ganz ehrlich, vor ein paar Jahren saß ich wie ihr in einem Angestelltenverhältnis fest und die Konsequenz war die Unterordnung. Ich habe den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, und glaubt mir, ich hatte mein Höschen bis über den Rand hinaus voll, und auch da muss und darf ich mit jeder Konsequenz leben, die mir meine Selbstständigkeit mitbringt. Nachwort – sie waren bislang alle positiv, mit diesen Konsequenzen die da heißen Freiheit, Liebe im Tun, Beruf ist Berufung, ich stehe gerne auf, ich liebe mein Leben, und, und, und, vor allem ich lebe unendlich gerne.

Also, noch einmal zum mit schreiben, ich bin angekommen, weiß was ich will, weiß wer ich bin....und gehe schon wieder in den Widerstand :D 


Erst gestern habe ich gelesen, dass zukünftig alle Neugeborenen gechipt werden sollen mit allen relevanten Personaldaten. In Zukunft will man dann auch Bank- und Arztdaten mit einspeisen. Und jeder EU Bürger der in Zukunft einen neuen Personalausweis benötigt, soll dann auch schon gechipt werden. Mir war das bei unsren Hunden schon suspekt, und dann erst, wenn ich an mich denke – gruselige Vorstellung, Nein, nicht gruselig – WIIIIIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND, viva la eh schon wissen. Genauso wie impfen, pfui, nicht (mehr) mit mir, Eigenverantwortung und mein Körper und so. Was die wollen das Geld abschaffen. WIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND, nicht mit mir, ich will meinen Papierfetzen behalten, weil.....Ja, die alte, olle Widerstandskämpferin in mir schreit wieder einmal ganz laut, sie will gehört werden.

Und so wurde ich wieder einmal still in mir. Und ich fragte sie, die unbändige Löwin, die Freiheitsliebende, die Revolutionären und Widerständlerin in mir: Was ist es, was dich so in den Angriff gehen lässt? Was ist es, dass du jetzt schon schreist, obwohl es ja JETZT noch gar nicht Fakt ist? Vergiss nicht, es engt dein Energiefeld ein – ahhhhhhhhhhhhhhhhhhh, ich beginne zu verstehen. Ja, ich bin ja Energetikerin und weiß ja um die Macht der Gedanken, das Einengen meines Energiefeldes usw. usf. 

Es ist die Angst in mir die schreit, die Angst vor dem was man nicht kennt. OK, Gift will ich immer noch nicht in meinen Körper spritzen lassen, und es ist für mich Fakt, dass dies auch immer nur auf freiwilliger Basis geschehen wird und nicht wie in den Horrorszenen beschrieben, gegen meinen freien Willen sein wird. Und selbst wenn, dann werde ich nicht mehr in den Widerstand gehen, Nein, das heißt jetzt nicht es „gebrochen zu erdulden“, sondern mit meinem gestärkten Immunsystem, meinen Steinen und meinen Kräutern meinen tollen Körper soweit und so gut zu unterstützen, dass mir das Gift nichts anhaben kann und alles nur zu meinem allerhöchsten Wohl geschieht. Ich bleibe in meiner Mitte.

Schwupps, und schon wurde sie ganz klein, meine Angst und ich wusste und weiß, ICH bestimme, wie es mir geht, immer und überall. Sage nicht, was du nicht willst, sondern sieh hin was du willst. Ich will einen gesunden, starken Körper, in dem ein gesunder, starker Geist wohnt und der eine gesunde, starke Seele beheimatet.

Thema „Geld abschaffen“ - WIIIIIIIIIIIIIIDERSTAND! Und wieder werde ich in mir ruhig, ich spüre in mich, switche weg aus dem kollektiven Angst und Revolutzerfeld. Was triggert mich, was will ich denn so partout daran nicht. Denn unumstritten, es ist bequem die Karte zu zücken und nur hinzuhalten. Also was regt mich so auf?

Kontrolle! Ich will NICHT kontrolliert werden! Aber, hmm, warum denn? Was ist denn so schlimm, wenn „sie“ wer auch immer es ist, wissen, das ich mich vegetarisch ernähre, umweltbewusst einkaufe, Nichtraucherin bin und süchtig nach Chips und Flips bin. Ahhhh, da ist es, sie wissen dann, warum ich so dicklich bin, und dann erhöhen sie vielleicht die Gebühren, und sowieso, die Kontonebenkosten, Bankomatgebühren, die verdienen ja alle nur, bläh, bläh, blablabla – ja, mag sein, dass es ungerecht ist, doch ganz ehrlich, was fehlt mir? Hier liegt die Frage aller Fragen beheimatet: „Was fehlt mir zu meinem Glück? Was ist dein 13.Wunsch?“

Und dann spüre ich wieder in mich hinein, steige noch einen Schritt tiefer hinein. Will ich das, was „die da“ haben? Will ich die Gebühren der Banken, die sie mit uns „verdienen“? Und wenn ja, will ich die Konsequenz dazu auch tragen? Fragen über Fragen, eine Frage bedingt schon wieder die Nächste! Und ich entscheide mich dafür, meine Bank und kein Staatsvertreter mit vielleicht mehr Kohle als ich gerade in der Tasche habe sein zu wollen, denn ganz ehrlich, ich will auch nicht mit der Konsequenz dieser Nutznießer leben, denn ich liebe mein Leben, mit meinen Freiheiten, die ich mir nunmehr erschaffen habe. Und ich habe nichts zu verheimlichen, zumal in mir noch immer das kleine Mädchen beherbergt ist, das, dass wohlerzogen ist, keiner Fliege was zu Leide tun kann und eine „getreue“ Staatsbürgerin ist. Also, was können „sie“ von mir schon erfahren über meine Bankomatzahlungen, was sie 1. nicht eh schon längst wissen, und 2. was ist denn so interessant an mir kleinem Licht, dass sie da tiefer schauen wollen würden? Ich bin in all meiner Größe, ein kleiner Pups auf der Landkarte des Lebens.

OK, wäre ich Geheimdienstmitarbeiterin, und nicht Lady Bond 0815, dann würde mich das stören, dass man weiß wann ich wo was gekauft oder konsumiert haben. Aber ich? Nein, ich spare mir zukünftig diese energieraubenden Szenarien und zahle wo ich will und wie ich es will. Und bei mir im Laden gibt es eben einen Mindesteinkaufsbetrag um mit Bankomat bei mir zahlen zu können, weil mir schlichtweg die Gebühren die ich zu zahlen habe, unter einem gewissen Betrag zu hoch sind. Thema abgehakt.

Hach, was ist es doch befreiend, wenn man tiefer in sich eintaucht und erkennt was man wirklich will.

Aber da ist noch eine Widerstandskämpferin in mir lebendig, die, die sich nicht chipen lassen will. Da muss ich mir noch kompetente Beratung einholen, mit mir selbst, und für mich meinen Weg finden, wie ich mit einer Eventualität umgehen kann, die vielleicht eintritt - oder aber auch nicht. 

Meine Erkenntnisse aus den letzten Widerstandssitzungen mit mir selbst: Je weniger Widerstand ich aufwende, desto leichter wird es in mir, es darf gehen, ich darf los lassen, und umso „unsichtbarer“ werde ich für das Draußen, dass mir nicht gut tut, und umso „sichtbarer“ werde ich für die Menschen, die wie ich ticken. Ich darf erkennen, dass jede Münze wirklich IMMER 2 Seiten hat, mit demselben numerischen Wert. 50 Cent bleiben immer 50 Cent, egal welche Seite ich betrachte. Keine ist besser, keine Seite erhöht ihren numerischen Wert. Vielleicht ist für mich die eine Seite schöner anzusehen als die andere, aber das ist auch schon alles....

Raus aus dem Widerstand, und rein in dein Leben!






Kaum denkt man die Diplomarbeit für das angestandende Lebensthema zum Abschluss  bringen zu können, kommt irgend so ein  Esel daher und frisst die Hälfte davon wieder auf.
Ich möchte gleich einmal anmerken, dass ich Esel für sehr intelligente und liebe Tiere halte und ich mag sie unendlich gerne!
Ich habe selbst so einen "Esel", der mich seit einiger Zeit begleitet und der mich erneut lehrt, mich erkennen lässt, dass ich nichts weiß, von all den Sachen von denen ich dachte zu wissen.
Mein Eselchen nimmt seinen Auftrag mir gegenüber auch sehr ernst, und versetzt mir einen liebevollen Arschtritt nach dem anderen. Und ja, das schmerzt mitunter ungemein, doch nur so bekomme ich die Chance hinzusehen, wenn mich jemand darauf stößt, und am Besten jemand der mir Nahe steht. Denn irgendein Esel würd mich nicht berühren, er würde nicht an meinen wundesten Punkt heran reichen. Und das Spannendste an der Sache ist ja, dass ich, bis es zu jenem schmerzhaften Triggerpunkt kommt, ich noch nicht einmal wusste, dass ich da noch ein Thema habe, oder überhaupt ein Thema habe.

DER HERZBAUM UND SEIN ESELCHEN!
Und ja, gerade rüttelt und schüttelt es an den Verästelungen meines Herzbaumes und manchmal denke ich sogar, dass ein filigranes Ästchen brechen könnte. Doch mein Herzensbaum ist stark, trotz vieler Narben ist er nicht instabil und auch seine vielen Verästelungen kann er mit allem versorgen was der Herzensbaum in all seiner Größe braucht. Dann kann auch das Eselchen kommen und sich daran reiben, es wird den Herzensbaum nicht scheren, zumindest nicht umhauen. Aber er wird auf das Eselchen voller Liebe hinabsehen, und er ist bereit ihm Schutz zu bieten, Schutz vor Regen und Sturm, Schutz unter des Herzensbaumes Blätterdach  vor der Hitze der Sonne, wenn sie gnadenlos auf das Fell des Eselchens brennen möchte. Der Herzensbaum, er wird dem Eselchen Schutz vor den Blicken anderer bieten, sodass er sich für kurze Zeit hinter dem kräftigen Stamm des Herzbaumes verstecken kann, um Rast zu machen. So bedingen sie sich gegenseitig, das Eselchen und der Herzensbaum, denn das Eselchen sorgt allein mit seiner Anwesenheit dafür, dass alte Narben aufbrechen, wenn sich das Eselchen daran reibt, aber nur um fortan richtig zu heilen. So mag es vorkommen, dass der Esel dem Herzbaum ganz viel Liebesenergie schenkt, der Baum erblüht in seiner ganzen Pracht, strahlt und ist übersäht von herzförmigen Blüten von denen das Eselchen auch nur zu gerne nascht. Doch oh weh, der verpflichtende Ruf derer, in dessen Gewahr sich das Eselchen befindet, entreißt ihn von dem Herzensbaum, der an Ort und Stelle verharrt, während der liebe Graue den Rufen der Alten folgt. Ein Weilchen noch flirrt der Herzensbaum und seine herzförmigen Blütenkelche locken Insekten an, doch dann scheint es, als hätte man ihm seine Grundlage entzogen, und eine wunderschöne Blüte nach der anderen fällt ab. Traurig und lasch hängen die Blätter an seinem Geäst, und Bienchen als auch Blümchen sind ratlos, ob der Tristes des Herzbaumes.
Sie versuchen ihn aufzuheitern, Schmetterlinge und allerlei Insekten umschwirren ihn und kitzeln ihn, doch er scheint auf nichts zu reagieren, bis die alte Kröte sich zu seinem Wurzelstamm gesellt.
"Hör auf Trübsal zu blasen Herzensbaum", tönt sie ihm entgegen, und er bäumt sich auf, gerade so als würde er die Worte der Kröte für bare Münze nehmen.
"Es gibt gar keinen Grund wie 7 Tage Regenwetter hier herum zu stehen. Ich hab alles gesehen, hab gesehen wie ihr voneinander nehmt und einander gebt. Doch ist das nicht alles, denn all das was ihr gebt und nehmt, habt ihr doch längst selbst in euch. Du selbst bist die Freude, das Glück und das Geschenk, in dir brennt dieser Funke den man Leben nennt. Und das Eselchen hat alles was es für seinen Schutz braucht in sich. Vertraust du immer noch nicht darauf, dass zu dir kommt, was zu dir kommen will?
Die Kröte plusterte sich auf und quakte laut.
"Hat sich leicht ein Bewohner in deinem Wurzelstock breit gemacht, sodass du keinen Halt findest, oder vertraust du einfach nicht der Kraft deiner Wurzel?"
Der Herzbaum wackelte mit all seinen Wurzelausläufern, sodass die Erde über ihnen in Bewegung kam und die alte Kröte beinahe umwarf.
"Ha", lachte sie, "schau einer an, was da für Kraft in diesem Trauerkloss steckt".
Der Herzbaum spürte wie genau diese Kraft sich von den Wurzeln auf machte in seine Verästelungen. Seine Äste begannen sich gegen den weiten Himmel zu recken, seine Blätter erstrahlten kraftvoll in sattem Grün und in Windeseile sprießten die Herzblüten erneut, schöner noch als je zuvor.
Schon von Weitem konnte man das Strahlen des Herzbaumes sehen und den süßen Duft riechen, den seine Herzblütenkelche verströmten. Schmetterlinge, Hummeln, Bienen und gar Libellen umschwirrten den Wunderschönen und er war glücklich wie nie zuvor, und all das entstand alleine aus ihm selbst heraus.
Einige Tage später, spürte er das etwas Großartiges geschehen würde. Er wusste nicht was es sein könnte, doch er hatte in den letzten Tagen gelernt zu vertrauen und anzunehmen was ihm geschenkt wurde. Da erblickte er das Eselchen, von dem er dachte es nie wieder zu sehen und seine Blätter vibrierten vor Freude und die Sonne tanzte in seinem Blätterdach, so schien es, nur für die Beiden.
"Na Baum, alles klar?" Und er wusste, der Herzensbaum, dass einem Kommen erst ein Weggehen vorangehen muss, um zu erkennen, und zu lernen, dass das was man braucht um zu erblühen, das ist was man bereits in sich trägt, dass dies zwar durch ein Eselchen zum Leben erweckt werden kann, aber nur durch die Kraft und Macht des Herzbaumes am Leben gehalten werden kann.
"Ja, Eselchen, alles klar".....


Die Würde des Menschen ist unantastbar!















































































































































































































I ch oute mich, denn..... Die Würde des Menschen ist unantastbar

Ich bin ein äußerst positiver, optimistischer Mensch. Manch einer meiner Zeitgenossen nennt mich weltfremd und naiv, das ist OK wenn man so über mich denkt, denn ich nehme mir auch das Recht heraus mir meine Gedanken zu dem ein oder anderen zu machen. Auch wenn ich versuche so wertfrei wie möglich zu leben und zu denken, aber mei, wir sind alle Menschen  

Was ich aber zunehmends hier sehe und mit betrüben feststellen darf, ist, dass diese besondere Zeit uns anstatt zu vereinen, eher trennt.

Kritisches hinterfragen ist ein absolutes no go geworden, und man wird aufgefordert sich aus Freundeslisten zu entfernen, wenn man nicht deren Meinung ist. Nun, des Menschen Wille ist sein Himmelreich, und da ich ja in den letzten Wochen mit den vielen neuen Gesetzen und Verordnungen gelernt habe lemmingenhaft folgsam zu sein *Vorsicht Ironie* habe ich den Willen meiner einstigen Facebookfreunden Folge geleistet und mich entfernt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Umsichtig sein und achtsam mit meinen Mitmenschen ist für mich nichts, was man mir per Dekret vorschreiben muss. Das trage ich schon zeitlebens in mir. 

Auch, dass ich mir die Hände wasche - oh, ich gehe schon wieder in die Revolluzer Geschichte ein, denn Zuhause wasche ich mir nicht wie seit 2020 empfohlen stündlich die Hände.

Ich hatte voriges Jahr im Januar eine starke Grippe - sie begann mit starken Halsschmerzen, am nächsten Tag hatte ich Fieber, dann Husten und Atemnot. Da sprach noch kein Mensch von Corona - und viele meiner Kunden und Freunde hatten es auch. Ich weiß, dass ich eine der Genesenen bin, da ich ganz viele Antikörper in meinem Blut zählen darf, dennoch akzeptiert es unser Gesundheitsminister nicht, da ich keinen Absonderungsberscheid mein Eigen nenne. Mittlerweile sehe ich einen Immunitätsnachweis auch nicht mehr als erstrebenswert an, denn würde ich "grünes Licht" für diesen Status erhalten, so würde ich mich genau ein paar Monate freispielen, nur um dann in wenigen Monaten wieder vor der Tür des Labors zu stehen, meine Geldbörse zu zücken, nur um beweisen zu müssen, dass ich wie auch schon die letzten 50 Jahre, ein gesunder Mensch bin, von dem keine Gefahr für andere Menschen ausgeht. Auch würde es bedeuten ich stimme dem Gesetzgeber zu, der solches anordnet, und dem kann und will ich keine Zustimmung mehr geben.

Die Würde des Menschen, meine Würde, ist unantastbar.

Sei es drum, es ist wie es ist, und ich halte mich so gut ich es mit mir vereinbaren kann an alle Regeln.

Ich trage eine Maske im Supermarkt, die ich für völlig sinnfrei halte, tue es aber, weil ich weiß, dass andere Menschen Angst haben. Ich, die sonst nie mehr Dinge tut und auch nicht mehr tun wollte, tut nun Dinge, die ihr aber sowas von gegen den Strich gehen. Aber ich tue sie aus Rücksicht vor der Angst der Anderen, und ich pöble dabei niemanden an, aber ich hinterfrage die Sinnhaftigkeit mancher Sachen und manchmal, so leid es mir tut und so wenig ich werten möchte, den Intellekt manch meiner Mitbürger, wenn sie ihre Handschuhe mit den Zähnen ausziehen und sich ihre Brille über der Nase mit den kontaminierten Fingern gerade rücken.

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Ich war lange Zeit achtsam und umarmte Freunde und Kunden nicht mehr, weil sie Angst hatten. Freunde mit denen ich vor den Verordnungen und Dekreten noch täglich zusammen gesessen bin, Schulter an Schulter, Dabei waren wir nur mit uns zusammen und in keinem Krisengebiet. Aber ich achte deren Ängste, auch wenn ich weiß und fühle, dass genau diese Menschen diese Umarmung so sehr brauchen würden, um aus ihrer Angst wieder aussteigen zu können. Es ist eine meiner "Gaben", etwas, dass ich immer gerne und bereitwillig gab, Geborgenheit, Nähe, Sicherheit und Liebe, mit einer kleinen Geste, der "Geste des in den Armnehmens." Sie konnten sich bei mir fallen lassen, einfach nur Sein, und sie durften weinen, oder lachen, wonach ihnen auch immer war, und sie haben es genossen, weil sie sich danach gesehnt hatten, mal nur in den Arm genommen zu werden.

Das ist so wichtig, dieses kleine in den Arm nehmen, weil es selbst Zuhause "nicht mehr getan wird" und diese zwischenmenschliche Wärme abhanden kommt, obwohl sie jeder braucht. Wir sind wie Babies, wir brauchen diese menschliche Wärme und diese liebevolle Geborgenheit die man mit einer Umarmung weiter reichen kann, und mit so einer einfachen Geste soviel bewirken kann. 

Doch wir nahmen und nehmen Abstand voneinander, mehr und mehr und begründen es mit der Gesundheit. 

Welcher Gesundheit, wenn sich doch dieses kleine, dieses mikroskopisch kleine Ding, das locker durch jede Einwegmaske flutscht, und das sich nun sogar als böser "Luftüberträger" geoutet hat, also von welcher Gesundheit sprechen wir noch? 

Aber ich respektiere und wahre den Abstand, auch zu meinen Freunden, um ihnen ihre Angst nicht noch mehr zu verstärken. Jedoch jeder der das will, es braucht und keine Angst vor mir hat, wird wie vor all den Restriktionen von mir umarmt, im Arm gehalten. Nicht mewhr versteckt aus Angst es könnte jemand sehen, sondern offen und ehrlich.

Die Würde des Menschen, meine, unser aller Würde ist unantastbar!

Das was einst in der Schule, also in der Volksschule so verpönt war, wird dank dieses kleinen Eindringlings wieder salonfähig gemacht - das verganseln, vernandern, und das Denunziantentum. Da werden Menschen angeschwärzt, kritisch beobachtet wann sie kommen und wohin sie gehen, und selbst der Partner wird zum Feind im eigenen Bett erklärt, wenn er sich nach Feierabend, wenn er denn noch arbeiten darf, nicht steril wäscht, und Familien mit mehr als 5 Personen im Haushalt werden wohl demnächst gesplittet. Aber ich sage nichts, denke jetzt vielleicht laut, und ich spiele das alles noch mit, weil ich die Ängste der Anderen verstehen kann. Nur nicht mehr klaglos, lautlos, denn ich beginne meine Stimme zu erheben, mit vielen anderen Menschen auch.

Die Würde des Menschen ist unantastbar, meine, unser aller Würde!

Ich habe in den letzten 8 Jahren meiner Tätigkeit als Energetikerin und Selbstständige den Menschen um mich so vieles mit auf den Weg gegeben, was nun ein mikroskopisch kleiner Eindringling einfach so aulöschen möchte. 

Vertrauen wurde wieder zu Misstrauen - niemand vertraut mehr niemanden, denn er könnte ja dieses Ding in sich tragen. 

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Nähe und Liebe wurde wieder zu Distanz und Schuldgefühlen und diese endet nicht einmal beim Sterben - Menschen müssen alleine sterben, die größte Angst von uns allen. Man darf seine Verwandten nicht mehr besuchen, denn sie könnten sich ja infizieren, ja klar, es ist schon schlimm, wenn sich der Tod zum Sterbeprozess hinzu gesellt. Und auch wenn jemand an diesem kleinen Eindringling sterben sollte, es gibt ja diese Schutzmasken und die Handschuhe, die wir alle tragen, um uns nicht anzustecken. Das gilt natürlich beim Sterben nicht mehr.

Ich verneige mich nun einmal mehr vor allen Pflegekräften und Medizinern und schlage sie fürs österreichische Verdienstkreuz vor ( was wirklich mal eine Idee wäre bei aller Ironie) , denn sie sehen wohl jeden Tag dem Tod ins Auge, wenn sie diese Patienten behandeln und stecken bestimmt in Quarantäne, weil sie ja Kontakt hatten, oder so....hey, nur mal so, ihr macht einen tollen Job, ihr, die ihr an vorderster Front kämpft, gegen dieses kleine Ding!

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Mein Dank gilt auch den Polizisten, jene die nicht in ihrem Machtrausch ersaufen und die das was sie einst geschworen haben ernst nehmen, nämlich Schutz zu gewährleisten. Ich verneige mich vor jedem Einzelnen von euch, ihr macht einen tollen Job um Frieden zu erhalten, wenn wir da draußen für Frieden und Freiheit, und die körperliche Unversehrtheit, sowie für die Unversehrtheit unserer Kinder marschieren. 

Die Würde des Menschen, meine, unser aller Würde ist unantastbar!

Ich respektiere all die Ängste die hier unterwegs sind, ich distanziere mich von jedem der das für sich so entschieden hat und respektiere seine Entscheidung. Ich gestatte aber NIEMANDEM meine Gesundheit per APP zu kontrollieren, und mir eine vermeintliche "Gesundheitsvorsorge mittels injizierens eines Serums" aufdoktrieren will, denn das geht bei allem Respekt vor den Ängsten, selbst mir, dem optimistischen Menschen der ich bin, zu weit.

Sollte dies per Verordnung oder Gesetz bestimmt werden, werde ich mich auflehnen und gegen dieses Gesetz verstoßen..

Nein, ich habe nichts zu verbergen, Nein, ich bin keine Gefährderin, und Ja, auch ich habe Rechte, und dieses Recht heißt für mich: 

Die Würde und die körperliche Unversehrtheit des Menschen, meine, unser aller Würde ist unantastbar!